Jürgen Landt – Entwickler, Data Engineer und DevOps Engineer
Jürgen Landt

Jürgen Landt

Aufgewachsen in einer idyllischen Gartenstadt
am Rande Berlins.

20+

Jahre Erfahrung
im IT-Umfeld

Als Entwickler, Data Engineer und DevOps. Im Herzen von Berlin/Germany

Education

Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Hört man damit auf, treibt man zurück.

Laozi
  • Maschinenbaustudium

    Ingenieur

  • Berufsausbildung

    Berufsabschluss

  • Schulabschluss

    Mittlere Reife

Experience

Freude an der Arbeit lässt das Werk trefflich geraten.

Aristoteles
2006-heute

IT-Unternehmen

2001-2006

Freiberufler

1997-2001

Personalberatung

1991-1997

Metallbau

Skills

Erfolg besteht darin, dass man genau die Fähigkeiten hat, die im Moment gefragt sind.

Henry Ford

Ursprünglich befand sich an dieser Stelle lediglich eine Auflistung der verschiedensten Technologien, mit denen ich bisher gearbeitet habe. Da deren Relevanz je nach Projekt stark variiert, verzichte ich bewusst auf eine detaillierte Aufstellung.

Stattdessen konzentriere ich mich in den folgenden Abschnitten darauf, die Schwerpunkte meiner beruflichen Tätigkeit darzustellen.

Agile
Scrum und Kanban; Scrum Master (Certified Scrum Master)
Einsatz von KI
Nutzung verfügbarer KI-Services zur effizienteren Umsetzung der täglichen Arbeit; Datenverarbeitung mithilfe von NLP-Modellen (stand-alone oder in Verbindung mit Web-Crawling); experimentelle Personenerkennung in Bildern und Videos mittels Computer-Vision-Verfahren.
Betriebssystem
Linux-basiert; Präferenz für Debian-basierte Distributionen.
Container
Container Technologien wie z. B. Docker, inkl. eigener Registry.
Webserver
Caddy, SWS, Apache, NGINX; Python-Webserver in Docker-Services; FastAPI und REST-APIs; Tomcat und Jetty seltener.
Sprachen
Hauptsächlich Python und PHP (Frontends, APIs, CLI-Tools); Bash (CLI); früher LISP sowie Java/JSP.
Crawlertechnologien
Seit inzwischen mehreren Jahren Scrapy (vom Scrapy Script bis zum verteilten Crawing); davor 10 Jahre Unternehmenscrawler (Java) inkl. Ökosystem; von kleineren Projekten bis 24/7-Betrieb inkl. Monitoring, Validierungen und Prozessierungen; Schwerpunkt auf Wartbarkeit und Erweiterbarkeit; verteiltes Crawling; unterschiedliche Crawler-Doctrines je nach Projektanforderungen.
Datenprozessierung
Umwandlung unstrukturierter in strukturierte Datenformate; Schemavalidierungen; Anreicherung von Daten auf Basis von NLP sowie eigener Services (z. B. automatisierte Textübersetzungen); Daten-Transformationen; Docker Service (Python) zur Doc Prozessierung von derzeit (Dev; Test) bis zu ca. 4.000 Docs/s
Datenbanken
MySQL/MariaDB, PostgreSQL, wo ausreichend SQLite; früher auch Oracle.
Datenindizierung
Lucene-basierte Indizes wie Elasticsearch und Solr (größter Index bisher: 31 Mio. Docs).
Frontend
HTML, CSS, JavaScript (gern hand-made für kleinere Projekte); Nutzung ausgewählter Libs mit Reduzierung unnötiger Abhängigkeiten; SEO und Optimierungen; eigener Docker-Service zur automatischen Bildkonvertierung.
Contentmanagement
Hauptsächlich diverse Open-Source-CMS in PHP und Node.js; Auswahl nach Anforderungen mit Reduzierung unnötiger Abhängigkeiten; z.B. Flat-File wie Grav oder Static-Site-Generatoren; Beachtung von Backup-/Restore-Szenarien und Trennung von Content und Layout; früher auch Infopark und Cassiopaia (beides Java).
Logging/Monitoring
Zentralisiertes Logging/Monitoring mit Graylog; InfluxDB + Grafana; Anbindung von Notification-Tools; weitere Open-Source-Tools zur Überwachung von Services.
Test-Tools
K6 (Lasttests); Selenium Grid (vorrangig als skalierbarer Stack in Verbindung mit Webcrawling).
Hosting
Dienstleister des Unternehmens; privater Dienstleister sowie eigenes Hosting verschiedener Services im HomeLab (Datenschutz).
Netzwerk
Homelab: Eigener DNS-Server + verschiedenste Services wie Git, Docker Registry, Kontaktverwaltung/Kalender, ...
Kleinserver
3x NAS, 2x Raspberry Pi und Mini-Server.

Blog

Die Sprache ist die Quelle aller Missverständnisse.

Antoine de Saint-Exupéry

Mein persönlicher digitaler Kosmos

Zwischen Nostalgie, Innovation und Leidenschaft.

Der Weg zum Content

Zugegeben, bisher habe ich mehr Zeit in die technische Infrastruktur dieses Blogs investiert als in die eigentlichen Inhalte.

Meine Vision

Ziel ist es, einen Ort zu schaffen, in dem ihr persönliche Erfahrungen und Inspirationen nicht nur aus dem IT Bereich findet.


Zum Blog

About

Unsere Geschichten machen uns zu dem, wer wir sind.

Madeleine Albright

Was mich antreibt

Nicht der Titel auf dem Türschild, sondern die Aufgabe selbst – und das Team dahinter. Zertifikate sind vergänglich; in einer Branche, in der sich täglich neue Tools und Technologien etablieren, zählt kontinuierliches Lernen mehr als jedes Dokument.

Meine Nutzung von KI

ist bewusst und zielgerichtet – als Werkzeug, das mir hilft, schneller zu besseren Ergebnissen zu kommen.

Mein Lieblingsprinzip in der IT

heißt wie eine Hard-Rock-Band und lautet: KISS. Gilt in der IT wie im Leben.

Meine privaten Projekte

und mein Homelab vermitteln mir Erfahrungen, die ich auch im beruflichen Umfeld gezielt einsetze.

Mein erster Beta-Test

fand Ende der neunziger Jahre statt – ich war einer von nur zwanzig externen Testern eines Computerspiels („Fun-Race“) aus Gütersloh.

Meine ersten Interneterfahrungen

sammelte ich bereits mit dem Aufkommen der IT-Blase vor der Jahrtausendwende – und das nicht nur als Anwender.

Mein erstes kompiliertes Programm

entstand im Rahmen meiner Ingenieurarbeit – ein Tool zur Auswertung von CAD-Zeichnungsdateien (*.dwg).

Mein erstes Betriebssystem

hatte bereits eine Konsole – seitdem ist Konsolenunterstützung für mich ein Muss.

Mein erster Computer

verfügte über sagenhafte 640 kB RAM, eine 35 MB große Festplatte und eine Maus, die über einen selbst gelöteten Adapter angeschlossen war.

Mein erster Programmcode

entstand während meiner Berufsausbildung in Form eines Programms zur Steuerung einer CNC-Maschine.